Wissen vom Leben:

Das was man ablehnt und für das man eine Zuneigung empfindet, sollten gefühlsmäßig als gleichwertig empfunden werden, stimmt das ?

Sich von irdischen Einflüssen und Ereignissen, in seinem Denken nicht beeinflussen zu lassen. Darum geht es. Was uns beeinflusst, sind unsere Gefühle, die durch Zu- und Abnei-gung entstehen. Wir sollten entsprechend der Situation HANDELN, aber auf unsere Handlung nichts erwarten. Erwägungsfrei - wie es der Buddha nennt. Wenn Du sagst: Weder Zu - noch Abneigung EMPFINDEN, dann empfindest Du ja noch etwas, und dann bist Du geneigt, diese Empfindung zu UNTERDRÜCKEN. Doch das ist das Falsche! Der Ursprung der Gefühle ist ja diese universelle Liebe. Diese Liebe wird sinnbildlich durch diese Zu- und Abneigung „TRANS-FORMIERT“ und dadurch entstehen Gefühle. Jede Art von Gefühl ist nur WENIGER Liebe – bis hin zum Hass. Es ist NICHT möglich, bei Zuneigung unglücklich zu sein, und bei Abneigung glücklich zu sein. Denn das Gefühl ist ein ERGEBNIS von Zu- oder Abneigung. Wenn Dir ein Mensch sympathisch ist, kannst Du ihn nicht hassen. Ist Dir der Mensch unsympathisch, kannst Du ihn nicht lieben. Über Liebe und Hass entscheidet die jeweilige Zu- oder Abneigung zu der Sache (Person, Arbeitsplatz, Auto, Position, usw.). Man soll weder Zu - noch Abneigung zu einer Sache HABEN! Das (dieses Ereignis der Verlust) betrifft mICH nicht - mein Wahres Selbst ist Geist und NICHT die Person. Das ist dann nicht Ich. (ICH bin der Zuschauer - nicht der Darsteller).

©Demetrius Degen


Für Menschen die mehr wissen und verstehen wollen, die ihren Geist beherrschen, und ihr Bewusstsein erweitern wollen, für diese sind meine Bücher geschrieben.
Der WEG zur Vollendung wird in diesen Büchern deutlich beschrieben, und wer dann noch Hilfe auf seinem individuellen Weg braucht, erhält diese gerne per E-Mail.