Die grossen Denker

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vekananda, Yesudian, Ramakrishna 5/5

Selvarajan Yesudian wurde am 25. Februar 1916 als Sohn eines indischen Arzt-Ehepaares in Sholinghur, Tamil Nadu, Indien geboren.
Er war in seiner ganzen Jugend ein kränklicher Junge und durchlebte fast alle schweren Kinderkrankheiten bis hin zum Muskelschwund. Durch die Begegnung mit seinem Meister änderte sich sein Leben und aus dem schwachen Junge wurde ein kraftstrotzender Mann.
Im Jahre 1936 reiste er nach Ungarn um Medizin zu studieren. In Budapest lernte er Elisabeth Haich kennen und begann mit ihr zusammen Vorträge und Kurse über Yoga zu geben. Zusammen gaben sie erstes gemeinsames Buch SPORT UND YOGA heraus, welches sofort ein Bestseller wurde. Bis heute wurden davon über 4 Millionen Exemplare in über 20 Sprachen verkauft. Während des 2. Weltkrieges und den ersten Jahren der ungarischen Revolution stand Yesudian seinen Schülern und Freunden unerschütterlich bei und blieb ihnen eine Leuchte und Stütze. In den Wirren der russischen Besatzung wurde 1948 ein weiteres Wirken unmöglich. Er musste zusammen mit Elisabeth Haich fliehen. Sie planten über die Schweiz nach Californien auszuwandern. In Zürich wurden sie von Freunden gebeten zu bleiben. Sie liessen sich in Zürich nieder und bauten die international bekannte Yoga-Schule Yesudian / Haich auf.
Am 26. Oktober 1998 ist Selvarajan Yesudian in Zürich/Schweiz in aller Stille in die Quelle zurückgekehrt.
Sein Vermächtnis lebt in unzähligen Herzen der Menschen weiter.

Link Svami Vivekananda, eigentlich Narendranath Datta (1863 – 1902) Indischer Mystiker, der ein Schüler Ramakrishnas war:
1897 gründete er die »Ramakrishna-Mission«. Vivekananda verbindet den Glauben an einen persönlichen Gott mit dem an den unpersönlichen Gott, dem er selbst als Advaitist mehr zuneigt. Wohl sei, so etwa sagt er gelegentlich, das Sich-Verlassen auf Gott wunderbar und für viele Menschen ein Bedürfnis, aber, so meint er, das Ziel der meisten Menschen wird die große Erkenntnis der eigenen Verantwortung und Kraft sein, die im Gedanken des Unpersönlichen liegt: »Welche Kraftquelle ist die Vorstellung des unpersönlichen Gottes«
Ist aller Aberglaube über Bord geworfen und steht der Mensch auf eigenen Füßen, in der Erkenntnis, daß er das unpersönliche Sein der Welt ist, was kann ihn da noch schrecken? ... Der Tod ist ihm Spiel. Er steht im Glanze der eigenen Seele, des Unendlichen, Geburtlosen, Zeitlosen, Unvergänglichen. « Als Weg zu dem vergeistigten höheren Leben, das Vivekananda anstrebt, erscheint ihm — wie er meint, im Einklang mit der Forderung Christi, erst das Reich Gottes zu erstreben, dann werde alles andere dem Menschen zufallen — die in der Selbstversenkung vollzogene Verbindung mit Gott.
»Alles kommt zu dem, der sich um nichts sorgt«

Link Sri Ramakrishna Ramakrishna wurde 1836 als Kind einer Brahmanenfamilie in Indien geboren. Schon mit sechs Jahren zeigte sich die erste Regung des Ungewöhnlichen in seiner Seele: „Eines Tages, im Juni oder Juli, schlenderte er einen engen Pfad zwischen Reisfeldern entlang, wobei er gedünsteten Reis verzehrte, den er in einem Korb trug. Er sah zum Himmel auf und erblickte eine schöne, dunkle Gewitterwolke, die sich schnell ausbreitete und den ganzen Himmel bedeckte. Ein Zug von Kranichen, weiß wie Schnee, zog über ihn hin. Die Schönheit dieses Gegensatzes überwältigte ihn so, dass er das Bewusstsein verlor. Er fiel ohnmächtig zu Boden. Der Reis wurde um ihn herum verstreut. Ein vorbeikommender Bauer fand ihn und trug ihn in seinen Armen zum Haus seiner Eltern.
Es ist charakteristisch für Ramakrishna, dass er seine erste Entrückung im Anblick der Schönheit erfuhr. In keiner Phase seines Lebens ist er ein finsterer Asket gewesen. Die Heiterkeit und Unbeschwertheit seiner Kindheit sollten Ramakrishna nie mehr verlassen. Nicht einmal der feurige Kern des Göttlichen, in den er eingedrungen ist, hat die kindliche Heiterkeit seines Wesens versengen können. Das war das Großartige an ihm: Dass er die Einfachheit des Göttlichen wie die Einfachheit des Kindes erscheinen ließ – natürlich, ungezwungen, ohne asketische Strenge.
Sein Wesen war ganz Bejahung des Göttlichen. Es scheint fast, er brauchte nichts 'aufzugeben', niemandem zu 'entsagen', weil in seiner total offenen Bejahung nichts anderes als Gott übrig blieb.
1852 übersiedelte Ramakrishna nach Kalkutta, wo sein älterer Bruder eine Sanskrit-Schule eröffnet hatte.
Doch statt zu studieren, besuchte Ramakrishna hauptsächlich Familien der Umgebung, um vor ihren Hausaltären den rituellen Gottesdienst, die Puja, zu feiern. Hartnäckig lehnte er es ab, „weltliche Bildung" zu erwerben.
Während einer Puja zu Ehren der Göttin Kali in einem ihr geweihten Tempel packte ihn wie eine Urgewalt die Sehnsucht, die Göttin zu schauen. Das heißt, nicht nur die Lehmfigur mit den leiblichen Augen zu sehen, sondern ihre geistige Gestalt mit den geistigen Augen visionär zu erfahren.
Jahre später schilderte Ramakrishna dieses Ereignis einem seiner Schüler so: „Eines Tages war ich die Beute einer schrecklichen Angst. Ich hatte das Gefühl, als werde mein Herz ausgewrungen wie ein feuchtes Tuch. Ich war von Leiden gequält. Beim Gedanken, dass ich diese göttliche Erscheinung nicht haben könne, schien mir das Leben nicht mehr lebenswert zu sein. Ich war entschlossen, ein Ende mit mir zu machen. Da erblickte ich das große Schwert, das im Heiligtum hing. Ich stürzte wie ein Toller darauf los, um es zu ergreifen und – plötzlich offenbarte sich mir endlich die gnadenvolle Mutter. Die verschiedenen Teile der Gebäude, der Tempel und alles andere verschwanden spurlos vor meinen Augen. Statt dessen sah ich einen Ozean des Geistes, grenzenlos, unendlich, blendend. Soweit mein Blick reichte, sah ich glänzende Wogen, die von allen Seiten her sich erhoben und mit schrecklichem Rauschen auf mich niederbrandeten, als wollten sie mich verschlingen. Ich konnte nicht mehr atmen. Vom Wirbel der Wogen erfasst, stürzte ich leblos hin. Was in der äußeren Welt vor sich ging, wusste ich nicht. Mein Inneres wurde von einer stetigen Welle unaussprechlicher, mir noch völlig unbekannter Glückseligkeit durchflutet und ich fühlte die Gegenwart der göttlichen Mutter."
Für Ramakrishna ist Gott ein persönlicher Gott – er ist Krishna und Rama, Kali und Shiva –, er besitzt eine Form. Doch ist er auch das überpersönlich Absolute, Brahman, das weder Form noch Eigenschaft hat. Gott ist im Herzen jedes Menschen, er ist aber auch in der Welt, ja er ist die Welt und alle Lebewesen darin, und geht wieder über sie hinaus: ist das Ewig-Transzendente. Das 'Sowohl-als-auch'-Denken hat Ramakrishna bis in die entferntesten Möglichkeiten ausgespielt, aber eben nicht nur spekulativ, sondern in seinen mystischen Erfahrungen: „Es ist vollkommen wahr, dass Gott menschliche Gestalt annehmen kann, um sich auf Erden zu zeigen, wie im Falle Krishnas, und es ist auch wahr, dass Gott sich seinen Gläubigen in verschiedenen Gestalten offenbaren kann. Aber es ist ebenso wahr, dass Gott gestaltlos ist. Er ist das unteilbare Sat-Chit-Ananda – Sein-Bewusstsein-Glückseligkeit. Verstehst du, was ich sagen will?
Sat-Chit-Ananda ist wie das unendliche Weltmeer. Starke Kälte verwandelt das Wasser in Eis, das auf dem Wasser in Blöcken von verschiedener Form schwimmt. Ebenso kann man unter Einwirkung der Bhakti [Liebe] Formen Gottes im Meer des Absoluten wahrnehmen. Diese Formen haben Bedeutung für die Gottbegeisterten. Aber wenn die Sonne des Bewusstseins aufsteigt, schmilzt das Eis, es wird wieder zu Wasser wie vorher. Wasser unten, Wasser oben, immer ist es dasselbe Wasser."
Als die Umgebung Ramakrishnas unbändige Sehnsucht nach Gott wahrnahm, schloss sie auf einen verstörten Geist und glaubte ihn von seiner „Tollheit" durch Heirat kurieren zu müssen. Er willigte ein und nahm eine junge, schöne Frau mit der sorgfältigen Liebe eines Ehemannes zu sich. Doch blieb die Ehe unvollzogen. Wer Gott erkannt hat, würde er später seine Schüler belehren, der ist zu einer körperlichen Beziehung mit dem Ehepartner nicht mehr fähig.
Ramakrishnas Handlungsweise verkörperte sein Ideal: Er führte ein Eheleben, ohne im geringsten von seinem hohen spirituellen Zustand herabzusinken. Er behandelte seine Frau mit der zartesten Sorgfalt, mit Respekt, ja Verehrung – er erkannte in ihr die Muttergottheit. Dies stand – und steht bis heute – im Gegensatz zu der untergeordneten und meist demütigenden Stellung der Frau in der indischen Gesellschaft.
Nun war Ramakrishna bereit für den nächsten Schritt in der spirituellen Logik seines Lebens: für die Rolle als Guru. [Guru heißt zunächst nichts anderes als: 'einer, der zeigt'.] Die bewegende Szene, wie Ramakrishna, innerlich auf seine Rolle vorbereitet, auf die Ankunft der Schüler – und damit den Beginn seines Lebensaufgabe – wartete, hat er selbst geschildert: „In jenen Tagen war meine Sehnsucht grenzenlos. Tagsüber konnte ich sie irgendwie unter Kontrolle halten, obwohl mich das Geschwätz der weltlich gesinnten Menschen quälte. Ich sehnte mich nach der Zeit, wenn meine geliebten Gefährten zu mir kämen: Ich dachte immerzu, welche Erleichterung es sein müsse, ihnen frei und offen über meine Erfahrungen zu erzählen. Jedes alltägliche Erlebnis erinnerte mich an sie; ich konnte an nichts anderes denken. Ich plante ständig, was ich jenem sagen und dem anderen geben würde und so weiter ..." Nach einer Weile kamen sie. Ramakrishnas Zimmer füllte sich bald täglich und quoll über an Sonntagen und Feiertagen. Der kindlich-heitere Ramakrishna offenbarte tiefes psychologisches Verständnis für die innere Situation und die spirituellen Bedürfnisse seiner Besucher. Viele von ihnen waren College-Studenten, aber auch ältere Besucher kamen: Ärzte, Gerichtsbeamte, Engländer, Muslime ... Während der fünf bis sechs Jahre, die ihm blieben, hat Ramakrishna unermüdlich über Gott gesprochen. Sein Zimmer wurde die Wiege eines reformierten Hinduismus, in dem das Beste seines philosophischen und asketischen Genies enthalten war, jedoch ohne seine hierarchische Starrheit, sein Kastendünkel, die ungeistige Enge eines übertriebenen Ritualismus.
Ramakrishnas eine große Lehre war: Der Gottesgeist ist grenzenlos und die Geistesweite und Geistestiefe kann vor keinem Lebensbereich und keiner gesellschaftlichen Schicht Halt machen. Versuche nicht, Gott in einem Verhau von Riten und Dogmen und Anschauungen und Argumenten einzukeilen; glaube niemals, er sei irgendwo ganz enthalten. Unendlich geht er über alles Erdenkbare hinaus. Das erfordert von jedem eine radikale Wandlung und ständig neue feine Einstellung auf das Geistige in unseren Handlungen, in den Situationen, die er erlebt, in den Menschen und den Dingen um sich. Ramakrishna hat in seinen Gesprächen oft überraschende Durchblicke in die Unerschöpflichkeit des Geistes gewährt. Einer seiner Schüler konnte seine Promiskuität nicht loswerden; immer wieder verfiel er darauf, Bordelle zu besuchen, und schämte sich sofort danach. Als der Meister davon hörte, verlor er keine Zeit mit Entrüstung und Strafpredigten. Als jener Schüler das nächste Mal zu ihm kam, begnügte er sich damit zu sagen: „Wenn jemand einen schlechten Ort besucht, warum nimmt er Mutter Kali nicht mit sich? Sie würde ihn vor vielen schlechten Handlungen beschützen." Tatsächlich half dem Schüler dieser Rat, seine schlechte Angewohnheit zu überwinden.
Ramakrishna hat sich als Bhakta bezeichnet, und die meisten seiner Schüler waren Bhaktas: jene, die Gott 'erfahren', sich ihm nähern auf dem Weg einer gefühlsbetonten Gottesliebe. Vorbild ist die Liebe von Radha zu Krishna, dem jünglinghaften Gott. Der Bhakta möchte sich mit Gott vereinen, doch nicht identisch mit ihm sein. Für ihn ist und bleibt Gott eine Person [z.B. Krishna, Kali].
Der zweite Weg, der dem religiösen Menschen offen steht, ist der Weg des Jnana, der Weg intellektueller Unterscheidung zwischen dem Wahren und dem Falschen, dem Ewigen und dem Vergänglichen, dem Göttlichen und dem Weltlichen. Der Jnani hat sich durch ständiges Unterscheiden und beharrliches Festhalten an dem jeweils Wahren, Ewigen und Göttlichen selbst dem göttlichen anverwandelt und gewahrt schließlich in tiefer Meditation, dass er identisch mit ihm ist: sein tiefstes Wesen ist auch göttlich. Der letzte Schritt ist, dass er – aus seiner eigenen göttlichen Selbsterkenntnis heraus – versteht, dass alles, Lebewesen und Welt, im Grunde, wie er, „nichts als Gott" ist. Darauf zerschmilzt das Ich-Bewusstsein des Jnani und löst sich auf im göttlichen All-Sein. Ramakrishna hat beide Wege bis zu ihrem Ende beschritten und immer wieder erklärt. Er hat aber nie daran gedacht, eine neue Religion zu gründen. Im Gegenteil: Er betete zu Kali, ihm das zu erlassen: „Verschone mich mit der Ehre, einen Kreis von Erleuchteten zu schaffen, gründe keine Religion durch meine Vermittlung." Auch hat er keine Religion und keine Glaubensgemeinschaft, keine asketische und rituelle und fromme Praxis abgelehnt; alle hat er gut geheißen und verkündet, dass sie zu Gott führen: „Ich habe alle Religionsbräuche geübt: den Hinduismus, den Islam, das Christentum und ich bin auch die Wege der verschiedenen Sekten des Hinduismus gegangen. Und ich habe gefunden, dass es derselbe Gott ist, zu dem sie alle streben, wenn auch auf verschiedenen Wegen. [...]
Ich sehe überall Menschen, die sich im Namen der Religion streiten: Hindus, Mohammedaner, Brahmos, Vischnuiten usw. Sie bedenken aber nicht, dass Der, der Krishna genannt wird, ebenso auch Schiva heißt, und ebenso gut kann Er Urkraft, Jesus oder Allah genannt werden und ebenso gut der eine Rama mit seinen tausend Namen. Ein Teich mit vielen Ghats [Badetreppen]. Auf einer schöpfen die Hindus das Wasser in Krügen und nennen es Dschal; auf einer anderen schöpfen die Mohammedaner das Wasser in ledernen Schläuchen und nennen es Pani; auf einer dritten die Christen und nennen es Water. Können wir uns denn vorstellen, dass dieses Wasser nicht Dschal ist, sondern Pani oder Water? Das wäre doch lächerlich! Der Urgrund ist Einer unter verschiedenen Namen und ein jeder sucht nach demselben Urgrund; nur Klima, Naturanlage und Benennung schaffen die Unterschiede."
Ein anderes Mal sagt er: „Gott ist auf dem Dach. Nun muss man hinaufklettern. Die einen nehmen eine Leiter, die anderen ein Seil oder eine Steintreppe oder eine Bambusstange, andere steigen hinauf nach ihrer Art. Die Hauptsache ist nur eines: dass man auf das Dach hinaufkommt. Ob ihr diesen oder jenen Weg nehmt, ist ziemlich gleichgültig. Was man natürlich nicht tun kann, ist, mehrere Arten zugleich zu verwenden; wenn schon, dann eine nach der anderen. Wenn ihr Gott gefunden habt, dann seid ihr auf dem Dach, und nun versteht ihr, dass man verschiedene Wege nehmen kann, um ihn zu erreichen. Nur dürft ihr keinesfalls meinen, dass die anderen Wege nicht zu Gott führen. Es sind verschiedene Wege auf dasselbe Dach! Ein jeder gehe seinen eigenen Pfad. Wer aber redlich und heißen Herzens Gott sucht – Friede sei mit ihm! Gewiss wird er Ihn finden. Ihr mögt sagen, in einer anderen Religion gebe es doch viele Irrtümer und Aberglauben. Darauf antworte ich: Es mag so sein. Jede Religion hat ihre Irrtümer. Jeder denkt, dass nur seine Uhr richtig geht. Es genügt aber, eine heiße Liebe zu Gott zu haben. Es ist genug, Ihn zu lieben und sich zu Ihm hingezogen zu fühlen."
Bei einer anderen Gelegenheit warnte Ramakrishna: „Es ist gar nicht nötig, so viel in den Schriften zu lesen. Ihr bekommt dann nur Lust, euch mit Beweisen und Erörterungen abzugeben. Was ihr erreicht, wenn ihr den Namen Gottes zehn Mal voll Liebe wiederholt – das ist das Wesentliche der Heiligen Schriften. Seid Narren Gottes, dürstet in Wahrheit nach Gott, nach dem göttlichen Rausch. Die Liebe ist der Schlüssel zur Erkenntnis und öffnet alle Türen." Ramakrishna selbst blieb, was er seit Jugendzeit gewesen war: ein Verehrer von Ma Kali; und obwohl er sämtliche Heilswege des Hinduismus wie auch andere erprobt hatte, kehrte er zuletzt zur Bhakti, dem Weg der Gottesliebe, zurück: Ti amo – Dich liebe ich.

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