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Infos
48 Lehrreden des Buddha![]()

>ALLE
TRIEBE<
>ERBEN
IM GEIST<
>OHNE
FEHL<
>DAS
GLEICHNIS VOM GEWAND<
>SEIBSTLÄUTERUNG<![]()
>VOM
VERGLEICH MIT DER SÄGE<
>DIE
LEHRREDE AN SONADANDA<
>DIE
LEHRREDE AN JIVAKA<![]()
>DIE
LEHRREDE AN POTALIYA<
>RAHULAS
ERMAHNUNG<
>DIE
LEHRREDE AN KUTADANTA<![]()
>KASSAPA-LOWENRUF<
>LOHN
DER BÜSSERSCHAFT<
>DIE
LEHRREDE AN AMBATTHA<![]()
>DIE
LEHRREDE AN SERI<
>DIE
LEHRREDE AN KASIBHARADVAJA<
>DIE
LEHRREDE VOM KASTENLOSEN<![]()
>DIE
LEHRREDE AN DIE LEUTE VON VELUDVARA<
>DIE
LEHRREDE VOM GROSSEN OPFER<![]()
>DAS
DENKEN AN DEN TOD<
>DIE
LEHRREDE AN SUMANA<
>DIE
LEHRREDE »DER MENSCH<![]()
>DIE
LEHRREDE AN SIHA<
>GEISTESVERHÄRTUNG<
>GRUNDLAGEN
DER VERINNERUNG<![]()
>ENTSTEHUNGS-BEDINGUNGEN<
>DIE
LEHRREDE AN GIRIMANANDA<
>DIE
LEHRREDE AN KEVADDHA<![]()
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LEHRREDE AN ANURADHA<
>DIE
LEHRREDE »DAS WELTMEER<
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LEHRREDE AN NAKULAPITA<![]()
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LEHRREDE »PERSÖNLICHKEIT<
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LEHRREDE AN PHAGGUNA<
>DIE
LFHRRFDE AN MIGAJALA<![]()
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LEHRREDE AN VAKKALI<
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LEHRREDE AN ANATHAPINDIKA<
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LEHRREDE AN VAJJIYAMAHITA<![]()
>DIE
LEHRREDE AN UTTIYA<
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LEHRREDE »UNBELEHRT<
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LEHRREDE »LUST IST DA<![]()
>DIE
LEHRREDE »SELBSTMEISTERUNG<
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LEHRREDE AN POTTHAPADA<![]()
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LEHRREDE DAS EDLE STREBEN<
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LEHRREDE AN SACCAKA<![]()
>DIE
GROSSE LEHRREDE ÜBER LEGENDEN<
>DIE
GROSSE LEHRREDE VOM ENDGÜLTIGEN VERLÖSCHEN<![]()
>DIE
LEHRREDE »DAS PRACHT-NETZ<
>DIE LEHRREDE »WELTHERRSCHER-LÖWENRUF<
Der Buddha:
Sein Name war
Siddharta - Gotama (in Palitexten) und Gautama (in Sanskrittexten). Er war
ein Königssohn, und bei seiner Geburt wurden (angeblich) alle wichtigen Merkmale
eines großen Herrschers oder eines grosen Bramahnen erkannt. Der König, sein
Vater, ließ Gotama sehr verwöhnen, denn er wollte nicht, daß er den Bramahnen
- Weg einschlägt, sonder sein Nachfolger wird.
Dieser verwöhnte junge Mann ritt nun aus. Da sah er hungernde Menschen, und
er fragte seinen Begleiter:" Ist es möglich, daß ich auch einmal Hunger leiden
müßte???", und er bekam zur Antwort:" Ja Herr, das ist möglich".
Beim nächsten Ausritt sah er kranke Menschen, und er fragte wieder:" Ist es
möglich, daß auch ich krank werde"? Die Antwort war wieder:" Ja Herr, das
ist möglich".
Beim dritten Ausritt sah er einen Toten Menschen. Auch hier fragte er wieder:"
Ist es möglich, daß auch ich sterbe"? Und auch hier wieder die Antwort:" Ja
Herr, das ist möglich".
Als Gotama nun dieses Leid erkannte, dachte er bei sich: Es muß doch einen
Weg geben, dieses Leid zu beenden. So lies er sich Bart und Haupthaare scheren,
und verließ seinen Reichtum, seine Familie, und zog aus dem Haus in die Hauslosigkeit.
Das ist ein ganz markanter Satz in der buddhistischen Lehre. Zu vergleichen
(gleichbedeutend) im Christentum mit der Aussage des Jesus: "Gib all Dein
Reichtum den Armen und folge mir nach".
Gotama suchte nun den Weg (die Möglichkeit), aus diesem Leiden dieser Welt
zu entrinnen. Sich vom Rad von Geburt, Altern und Tod zu befreien. Auch das
sind markante Lehrsätze, die immer wieder auftauchen. Gotama begab sich nun
zu einem Lehrmeister, dessen Lehre er sehr schnell verstand, und erkannte,
daß sie nicht zur Vollendung führte. Daher ging er zu einem anderen Lehrmeister,
dessen Lehre er auch schnell verstand und durchschaute. Auch diese Lehre führte
nicht zur Vollendung. So zog er mit 5 anderen Mönchen durch das Land, und
fing an zu Fasten. Als er erkannte, daß Ihn dieses Fasten auch nicht weiter
brachte, nahm er wieder feste Nahrung zu sich. Die Mönche, die Ihn begleiteten,
verließen Ihn, weil sie glaubten, Gotama hätte den Verstand verloren. Doch
Gotama begab sich nun an einen einsamen Ort, und da,unter einem Baum, hatte
er die endgültige Erleuchtung.
Nun wollte er seine höchste Erkenntnis, seinen früheren Lehrern mitteilen,
weil er glaubte, die könnten Ihn am besten verstehen. Doch diese beiden Lehrer
waren schon gestorben. So begab er sich in einen Ort, in dem auch seine ehemaligen
Begleiter waren, die Ihn verlassen hatten. Erst beim Dritten Versuch konnte
er sie überzeugen. Er lehrte zunächst 2, und sie ernährten sich von dem, was
die anderen 3 sammelten. Dann lehrte er 3, und sie ernährten sich von dem,
was 2 sammelten. Danach zog der Buddha durch das Land, und verkündete seine
Lehre, so, wie ER sie erfahren, erkannt und verwirklicht hatte.
Zu Zeiten des Buddha war die Ursprüngliche Lehre (Hinduismus) genau so verfälscht worden, wie es in der heutigen Zeit "bei allen Religionen" wieder der Fall ist. Der Buddha hat dann diese "Umgefallene" Lehre wieder aufgerichtet. Darum ist am Ende einiger Lehrreden des Buddha folgende Aussage zu finden: Vortrefflich, o Herr, vortrefflich, o Herr! Wie wenn einer, o Herr, Umgestürztes wieder aufrichtete oder Zugedecktes öffnete oder einem Verirrten den Weg zeigte oder eine Lampe in der Dunkelheit hielte... Im eigentlichen Sinne hat der Buddha die damals von den Bramahnen (Heute Priester) falsch ausgelegte hinduistische Lehre wieder richtig gestellt. Dadurch entstand der Buddhismus. Der Buddhismus ist also der zur damaligen Zeit wieder RICHTIG gestellte Hinduismus. So weit in groben Zügen als Überblick, zum Leben des Buddha.

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